Erzähl es weiter!

Informiere dein Gemeindeoberhaupt


Informiere deine/n BürgermeisterIn, Landtags- oder Nationalrats-abgeordneten und hol sie zu uns ins Boot

11. bis 24. Juni 2018

Ein ganz wesentlicher Aspekt der Bewusstseinsbildung ist, dass sie auch außerhalb der so genannten »Bubble« erfolgen muss. Daher ist es – wenn auch nicht immer ganz einfach – wichtig, neue potentielle Verbündete anzusprechen und sie für die Sache zu gewinnen.

Lokale und regionale PolitikerInnen – BürgermeisterInnen, Landtagsabgeordnete oder Nationalratsabgeordnete aus der jeweiligen Region – können oft solche Verbündete sein. Denn vielerorts ist deren Passivität nicht auf eine Ablehnung, sondern sehr oft auf Unwissen bei bestimmten Themen zurückzuführen.


Mit einer guten Mischung aus Informationen und einer Spur politischem Druck können sich auch für uns und die Kampagne #SicherSein ganz neue und wirkungsvolle Allianzen ergeben. Und: Die Kontaktaufnahme und Offenheit vieler PolitikerInnen ist oft einfacher als man annehmen würde.

Diese Aktivitäten wird im Rahmen der Kampagne in einem festgelegten Zeitraum in geballter Form realisiert werden, um möglichst viele PolitikerInnen zur selben Zeit anzusprechen. Das Ziel besteht darin, sie mit der Tatsache zu konfrontieren, dass Afghanistan kein sicheres Land ist und Abschiebungen in dieses Land deshalb menschenrechtswidrig sind.

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Der Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention besagt, dass „niemand […] der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden [darf]“. Abschiebungen nach Afghanistan sind ein Verstoß dagegen. Sprechen wir lokale PolitikerInnen doch ganz einfach darauf an, mit dem Ziel, dass diese sich in ihren Parteigremien, in Gemeinderäten, Landtagen und im Parlament für einen Abschiebestopp nach Afghanistan einsetzen. Mit ihrem Einsatz könnte nämlich die Verhängung eines solchen Abschiebestopps von der Bundesregierung erwirkt werden.

Damit das gelingt, müssen möglichst viele Player in die Aktionen eingebunden werden.

Lokale Initiativen und Ehrenamtliche, jene NGOs, die die Kampagne tragen oder unterstützen, treten mit den lokalen PolitikerInnen in Kontakt. Macht euch Gesprächstermine bei BürgermeisterInnen, Landtagsabgeordneten und ParlamentarierInnen aus, versorgt und konfrontiert sie mit Fakten über die Sicherheitslage in Afghanistan.

Wie funktioniert’s?

Um für die Gespräche gut gerüstet zu sein, werden teilnehmende Initiativen mit einem Infopaket zur Sicherheitslage in Afghanistan, zur betroffenen Stelle der EMRK und zu möglichen Argumentationsweisen ausgestattet. Während einige Gespräche sich auf die bloße Information bezüglich der Sicherheitslage in Afghanistan beschränken werden, können eventuell viele PolitikerInnen dazu motiviert werden, sich in ihren jeweiligen politischen Handlungsfeldern gegen Abschiebungen nach Afghanistan auszusprechen. Mit überzeugten PolitikerInnen können weitere Kooperationen eingegangen und Projekte geplant werden. Wenn man gemeinsam mit engagierten PolitikerInnen an die Öffentlichkeit und die lokalen Medien gehen kann, umso besser.

Auch lokale Medien sind oft dankbar für fundierte Informationen und Geschichten, die (in diesem Fall neue) MitbürgerInnen betreffen.

Also: Ran an die Handys und Telefone und rein in die Gemeindestuben! Es ist einen Versuch wert und oft einfacher als man denkt!

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Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe Österreich präsentierte die Anliegen der #SicherSein–Kampagne mit den Worten: „Österreich darf nicht länger die traurige Vorreiterrolle für Abschiebungen nach Afghanistan einnehmen. Mit #SicherSein zeigen wir auf, was Einzelne tun können und wie wir dabei unterstützen. Denn wir sind uns sicher: Es gibt eine Alternative zu Abschiebungen. Und dafür braucht es Zivilcourage und Mut zum Handeln“.

Übersichtlich und kompakt – alle Infos zur Kampagne #SicherSein gibt es in unserem Folder. Als PDF downloaden oder kostenlos unter kontakt@sichersein.at bestellen.

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